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Spiritualität

 
   

 

UNSERE SPIRITUALITÄT LEITET SICH HER AUS DEM GEHEIMNIS DER MENSCHWERDUNG GOTTES, IN DER SICH DAS GEHEIMNIS DES MENSCHEN WAHRHAFT AUFKLÄRT (GAUDIUM ET SPES 22).

 

Wir versuchen vor allem die vier Aspekte der Inkarnation zu leben:

  • Seine Ursprünge: die Heiligste Dreifaltigkeit (Vater, Sohn und Heiliger Geist) ist das aktive Prinzip der Menschwerdung, so müssen wir zuerst ihre Herrlichkeit in allem suchen und ihren Willen tun.
  • Die zwei Naturen: das göttliche Wort (Jesus Christus) hat eine zweite menschliche Natur angenommen und als Mensch ohne Sünde gelebt. Daher müssen wir leben, wie Christus gelebt hat: in Demut, Armut, Keuschheit, Gehorsam, Opfer, Selbstverleugnung und barmherziger Liebe, annehmend was menschlich ist, wie es Christus tat, außer Sünde, Fehler, Lügen und das Böse. So müssen wir uns von "jeder Form des Bösen fern halten" (1 Thess 5,22).
  • Die Vereinigung der zwei Naturen: Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, war eine einzige Person in zwei Naturen. Wir bekennen, dass das Wort Fleisch geworden ist (Joh 1, 14) und er der Mittler zwischen Gott und dem Menschen ist (1 Tim 2, 5). Die Herrschaft Christi muss sichtbar sein in unserer Hingabe zur Menschwerdung, zu seiner Passion und zu den "drei weißen Dingen":
  • die Eucharistie, die Verlängerung der Inkarnation in den Gestalten von Brot und Wein durch das Wirken der katholischen Priesterschaft;
  • der Jungfrau Maria, die akzeptierte, Mutter des fleischgewordenen Wortes zu werden
  • und dem Papst, des Dieners Christi in der Welt.
  • Ihr Ziel: Gott kam in die Welt, um sich zu offenbaren, und jeden Menschen zu seiner Erfüllung zu bringen, so arbeiten wir für das vollkommene Wohl des Menschen, indem man ihm seine Würde, seine Freiheit und sein Recht zeigt, um sein endgültiges Ziel zu erreichen: das ewige Heil der Seele.

CHARISMA

WIR WOLLEN JEDEN MENSCHEN WIE EINE NEUE INKARNATION DES WORTES MACHEN

 

Mit Charisma meint das Institut "die Gnade zu wissen, wie man konkret daran arbeitet, um Christus zu verlängern, in die Familien, in Erziehung, in den Massenmedien, in den Intellektuellen und in anderen legitimen Erscheinungsformen des menschlichen Lebens" (Konstitutionen, 30). Die wichtigsten Mittel, die wir verwenden, um die Kultur zu evangelisieren, sind Predigt, missionarische Aktivitäten wie Volksmissionen, Apostolate mit der Jugend, den geistlichen Exerzitien des heiligen Ignatius von Loyola und durch Unterricht in Schulen, Universitäten, Seminaren und Apostolaten im Internet.

Das Charisma erfordert von allen Mitgliedern, unter der Inspiration des Heiligen Geistes zu arbeiten, mit echter Hingabe an die Jungfrau Maria, in Unterordnung unter den Papst und die katholische Kirche und in Beobachtung des Willens und der Absichten unseres Gründers. Wir versprechen, uns nicht zu fürchten vor dem missionarischen Abenteuer, selbst in schwierigsten Situationen und unter widrigen Bedingungen.

Kurz gesagt, wir wollen jeden Menschen "wie eine neue Inkarnation des Wortes" machen (Verfassungen, 31).

 

 

EIN LEBEN DES GEBETS

Unsere Gemeinschaft basiert auf ein intensives geistliches Leben mit zwei wesentlichen Elementen: der Heiligen Messe und der eucharistischen Anbetung.

  • Die Heilige Messe ist das Zentrum unseres Lebens, da in ihr "Christus, der ewige Priester, sein Erlösungsopfer auf den Altären weltweit fortsetzt, so dass die Wirkungen seines Leidens alle Menschen in allen Zeiten erreichen können" (Konstitutionen, 137). "Die Liturgie ist der Höhepunkt, dem das Tun der Kirche zustrebt, und zugleich die Quelle, aus der all ihre Kraft strömt" (Sacrosanctum Concilium 10). Wir versuchen, die Heilige Messe so vollkommen wie möglich zu feiern, nach den Regeln der liturgischen Bücher und den Normen, die von der Kirche gestellt sind.
  • Die eucharistische Anbetung ist ein Moment des persönlichen Gebetes und Betrachtung vor Christus, der in der Eucharistie gegenwärtig ist. Es ist ein Akt des Glaubens, da wir den verborgenen Christus im Sakrament anbeten; es ist eine Übung der Hoffnung, denn die Anbetung ist ein "Vorgeschmack des Himmels", die die vollkommene Anschauung Gottes im Paradies vorwegnimmt; es ist ein Akt der Liebe, da wir, nach dem ersten Gebot, unseren Herrn mit ganzem Geist, Herz und Seele anbeten.
  • Das Stundengebet wird normalerweise in Gemeinschaft gebetet. Die "Liturgie" ist das gemeinsame Gebet der universalen Kirche und muss gefeiert werden, mit der Überzeugung, dass die, die beten "indem sie Gott das Lob darbringen, sie im Namen der Mutter Kirche vor dem Throne Gottes" stehen (Sacrosanctum Concilium 85).
  • Der Rosenkranz ist eine Betrachtung des Lebens Christi durch die Augen seiner Mutter Maria. Der hl. Louis Marie Grignon de Montfort sagte: "Ich habe kein besseres Geheimnis, um zu wissen ob eine Person Gott gehört als zu sehen, ob er gerne das Ave Maria und den Rosenkranz betet." Der Rosenkranz, zusammen mit dem Gebet des Angelus (eine Erinnerung an das Ereignis der Menschwerdung) sind Mittel, um unsere Weihe an die Jungfrau Maria zu leben.

 

SKLAVEN IN LIEBE ZU MARIA

DIE WEIHE AN MARIA VERVOLLSTÄNDIGT UNSER VOLLSTÄNDIGES OPFER AN CHRISTUS

Neben den Gelübden der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams machen wir ein viertes: die Weihe an die Jungfrau Maria als Sklaven der Liebe.

Wir machen diese Weihe als eine "mütterliche Sklavenschaft aus Liebe" nach der Methode des hl. Louis-Marie Grignon de Montfort, aufgeschrieben in seiner Abhandlung über die wahre Hingabe an Maria. Die guten Taten haben einen doppelten Wert: einen genugtuenden (sie streichen unsere Sünden) und einen verdienstvollen (sie geben uns mehr Herrlichkeit im Himmel). Deshalb bieten wir in dieser Sklavenschaft in Liebe Christus, durch Maria, nicht nur unseren Körper, unsere Seele und Güter, sondern auch unsere guten Taten (in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) mit ihrem verdienstvollen und zufriedenstellenden Wert. Die Jungfrau wird über unsere Verdienste nach ihrem Willen und nur für ihre Absichten verfügen. Es ist ein höchster Akt der Unterordnung unter Christus durch Maria, die Vervollkommnung unserer Gesamthingabe.

                                           

Die Folge dieser Weihe ist die "Marianisierung" des Lebens. Wir tun alles:

  • Durch Maria: sie zeigt die Art und Weise, sie lehrt und sagt uns - wie den Dienern von Kana "was er (Christus) euch sagt, das tut (Joh 2, 5). Wir gehen zu Christus durch Maria.
  • Mit Maria: sie ist unser Modell der Tugend, die unsere Absichten, Handlungen und Aktivitäten leiten soll.
  • In Maria: das fleischgewordene Wort verbrachte neun Monate im Schoß der Jungfrau, so dass die geweihte Seele in ihren Akten tief mit der Jungfrau Maria vereinigt werden soll.
  • Für Maria: sie muss das Ende sein, das unser Handeln leitet und der Anziehungspunkt des Herzens einer jeden gottgeweihten Person.

Jeder treue "Sklave Jesu in Maria" muss zu ihr beten, an sie denken, über sie sprechen, sie verherrlichen ... er muss immer durch Jesus und Maria, mit Jesus und Maria, in Jesus und Maria, für Jesus und Maria leben.

 
   
 
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